Zünftiges & Uriges Hoametfescht

 

Zünftiges & Uriges Hoametfescht

 

44. Weitinger „Hoametfescht“ am 5./6. September 2026

Es kann dieses Jahr wieder auf dem „alten Platz“ in der Dorfmitte stattfinden, wie das 40 Jahre lang bis 2019 der Fall war. Neben dem Schwäbischen Heimat- und Mundartabend am Samstag gehört zum „Hoametfescht“ von Anfang auch der Festumzug am Sonntag. Danach herrscht auf dem Dorfplatz wieder ein fröhliches und uriges Festtreiben. Zum fetzigen Abschluss werden dann wieder die „Schwarzwald-Buam“ aufspielen und nochmals für Stimmung sorgen.

Alle bisherigen und auch neue Umzugsteilnehmer sind wieder herzlich zum Mitmachen eingeladen. Angesprochen sind Gruppen, die das frühere ländliche Leben in Handwerk, Haus-, Land- und Forstwirtschaft darstellen, sowie Trachtengruppen, Pferdegruppen mit oder Pferdekutschen, Fahrer von Oldtimerfahrzeugen aller Art und anderes mehr. Alles ist in diesem Sinne möglich. Anmeldungen zum Umzug nimmt „Hoamet“-Vorsitzender Hermann Nesch, Telefon 07457/5434 oder 0175/2460596 sowie per E-Mail unter hermann.nesch@kabelbw.de entgegen.

Es laden ein: „Weitinger Hoamet“, Förderverein „Musikverein Weitingen“, MGV „Liederkranz“ Weitingen und Förderverein „TSV Weitingen“

Programm

-Samstag, 5. September

17.00 Uhr: Eröffnung mit Bewirtung

18.00 Uhr: Fassanstich mit MVW/„Liederkranz“ 

20.00 Uhr: Heimat- und Mundartabend

22.00 Uhr: Disco mit DJ Oli, Barbetrieb

Sonntag, 6. September

11.00 Uhr: Frühschoppen und Mittagessen, MV Jettingen (11:30 Uhr)

14.00 Uhr: Festumzug, anschließend fröhliches Festtreiben

16.00 Uhr: Unterhaltung mit den „Schwarzwald-Buam“

 

 

Schwäbische Küche
Auf der Speisekarte stehen an beiden Tagen neben dem üblichen Festangebot auch Wurst- und Kässalat sowie Schmalzbrot. Für das leibliche Wohl am Sonntag enthält sie unter anderem Maultaschen (auch vegan) mit Kartoffelsalat sowie Linsen und Spätzle mit Speck und Saitenwürstle.

Kaffee und Kuchen und Bewirtung gibt es in der „Hoametscheuer“. Das dortige Dorfmuseum und das Spielzeugmuseum sind dazu ebenfalls geöffnet.

Mit in das „Hoametfescht“ integriert ist der uralte Festbrauch der Sichelhenke, mit dem früher die Getreideernte als wichtigste Ernte des Jahres abgeschlossen und gefeiert wurde. „Brauchtum wiederbelebt“ oder „Sichelhenke auf originelle Art gefeiert“ lauteten die Zeitungsschlagzeilen daher zu den ersten „Weitinger Heimattagen“ im Jahr 1980. Inzwischen besuchen vor allem am Sonntag jährlich mehrere tausend Gäste das außergewöhnlich schöne und beliebte Fest im vom Durchgangsverkehr abgesperrten Dorfzentrum.

Doch eine „Marktlücke“, wie teilweise anerkennend geäußert wurde, wollten die Initiatoren nicht unbedingt entdeckt haben. Ihr Ansinnen hatte mit der Förderung des Heimatgedankens und des Bewusstseins für die verantwortungsbewusste Gestaltung des eigenen Lebensraumes tiefere Beweggründe. Das spürt man, und die Verantwortlichen bekommen dies auch ständig von den begeisterten Besuchern bestätigt.

Auftakt ist immer am Samstag mit dem offiziellen Fassanstich, dem sich ein schwäbischer Heimat- und Mundartabend im Festzelt auf dem Dorfplatz anschließt. Einheimische Talente tragen Lieder, Gedichte sowie mit Lokalkolorit und hintergründigem Humor gewürzte Geschichten und Sketche vor, wobei kein Auge trocken bleibt. Für die Jungen und Junggebliebenen steigt anschließend auf dem Rathausplatz eine fetzige Open-Air-Diso.

Der Sonntag wird beherrscht vom großen Festumzug mit mehreren Musikkapellen, Trachtenträgerinnen und Trachtenträgern, bäuerlichen und handwerklichen Gruppen, Pferdegespannen sowie Oldtimerfahrzeugen aller Art. Jedes Jahr steht ein anderes Thema aus dem früheren dörflichen Leben im Mittelpunk des Umzugs, der anschließenden Vorführungen und in der Regel auch einer begleitenden Ausstellung.

Das Spektrum reicht und anderem vom Dreschen und Mosten über Urahnes Wasch- und Badetag, über das Buttern und der Flachsverarbeitung bis hin zur historischen Feuerwehrübung und Dorfhochzeit. Beim bunten Festtreiben kommen auch die Kinder nicht zu kurz. Das „Hoametfescht“ klingt am Sonntag mit fetziger Musik und fröhlicher Stimmung auf dem Dorfplatz aus.

Die „Weitinger Heimattage“ gelten als hervorragendes Aushängeschild für Weitingen und die Gesamtgemeinde und als echtes „Hoametfescht“, das den Heimatgedanken und das Heimatbewusstsein mit allen positiven Auswirkungen gefördert und gestärkt hat und es hoffentlich noch lange tun kann. Es hat auch schon etliche Nachahmer gefunden.

Weil das Fest einen so großen Zulauf gefunden hat, konnte es der Förderkreis „Weitinger Hoamet“ nicht mehr alleine bewältigen. Daher sind seit 1995 der Musikverein und der MGV „Liederkranz“ und inzwischen auch der Turn- und Sportverein als Mitveranstalter unter Federführung der „Hoamet“ dabei.

Anmeldungen zum Festumzug

43. Weitinger „Hoametfescht“ 2025

Anmeldungen zum Festumzug
Zum „Hoametfescht“ gehört von Anfang auch der Festumzug am Sonntag. Alle bisherigen und auch neue Umzugsteilnehmer sind wieder herzlich zum Mitmachen eingeladen: Gruppen, die das frühere ländliche Leben in Handwerk, Haus-, Land- und Forstwirtschaft darstellen, sowie Trachtengruppen, Pferdegruppen mit oder Pferdekutschen, Fahrer von Oldtimerfahrzeugen aller Art und anderes mehr. Alles ist in diesem Sinne möglich.

Anlässlich ihres diesjährigen 160-jährigen Jubiläums, das zwei Wochen später gefeiert wird, ist auch die Feuerwehr mit historischen Fahrzeugen dabei.

Anmeldungen zum Umzug nimmt „Hoamet“-Vorsitzender Hermann Nesch, Telefon 07457/5434 oder 0175/2460596 sowie per E-Mail unter hermann.nesch@kabelbw.de entgegen.

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Promo Video Weitinger Heimattage 2013

Weitinger Heimattage 2024

Bilder: Karl-Heinz Kuball & Hermann Nesch

Weitinger Heimattage 2019

Bilder: Hermann Nesch

NEUES VON DER „WEITINGER HOAMET“

 

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